Versuchen Sie die richtige Antwort zu finden. Es ist immer nur eine Alternative richtig.
Die Kreuzpreiselastizität gibt an, wie
zwei Preiselastizitäten aufeinander wirken.
stark die nachgefragte Menge des Gutes A auf die Preisänderung des Gutes B reagiert.
gibt es nicht.
Die Kreuzpreiselastizität ergibt sich aus
der Division der relativen Mengenänderung des Gutes X und der relativen Preisänderung des Gutes Y.
dem Verhältnis, welches die Preise zweier Güter zueinander haben
der Division der relativen Preisänderung des eines Gutes und der relativen Mengenänderung eines anderen Gutes.
Der Preis von Bärlauchbutter steigt zu Saisonbeginn von 1,00 GE auf 1,10 GE. Daraufhin steigt die Nachfrage nach normaler Kräuterbutter, welche im Preis stabil bleibt, von 1000 auf 1300 Mengeneinheiten. Ansonsten sind alle Bedingungen gleichbleibend. Berechnen Sie die Kreuzpreiselastizität!
0,33
- 0,33
3,00
Welche Aussage lässt sie aus dem Vorzeichen der Kreuzpreiselastizität ableiten?
Ob die Reaktion der Nachfragemenge elastisch oder unelastisch ist.
Ob es sich bei den Gütern um Substitutionsgüter oder Komplementärgüter handelt.
Ein negatives Vorzeichen bedeutet, dass die Güter in keinem Verhältnis zueinander stehen.
Die Kreuzpreiselastizität nimmt einen Wert von - 3 an. Wie verhält sich die Nachfragemenge hinsichtlich der Preisänderung eines anderen Gutes?
Die Nachfrageänderung ist größer als die Preisänderung des anderen Gutes. Beide Güter sind sich ersetzende Güter.
Die Nachfrageänderung des Gutes steht in keinem Verhältnis zu der Preisänderung des anderen Gutes.
Die Nachfrageänderung ist größer als die Preisänderung des anderen Gutes. Beide Güter sind sich ergänzende Güter.
Der Preis des Gutes M steigt um 3 %, während die Nachfrage nach dem Gut N von 100 auf 110 Mengeneinheiten steigt. Ansonsten sind alle Bedingungen gleichbleibend. Berechnen Sie die Kreuzpreiselastizität!
0,3
3,3
-3,3
Die Kreuzpreiselastizität nimmt einen Wert von + 0,5 an. Wie verhält sich die Nachfragemenge hinsichtlich der Preisänderung eines anderen Gutes?
Die Nachfrageänderung ist geringer als die Preisänderung des anderen Gutes. Beide Güter sind sich ergänzende Güter.
Die Nachfrageänderung ist geringer als die Preisänderung des anderen Gutes. Beide Güter sind sich ersetzende Güter.
Die Nachfrageänderung ist größer als die Preisänderung des anderen Gutes. Beide Güter sind sich ergänzende Güter.
Die Nachfrageänderung ist größer als die Preisänderung des anderen Gutes. Beide Güter sind sich ersetzende Güter.